„Du weißt doch, Ardalljon Borisowitsch,“ überredete Warwara, „daß die Fürstin ihr Versprechen nur unter der Bedingung gab, daß du mich heiratest. Sonst ist es ihr unbequem, sich für dich zu verwenden.“
„Schreib ihr, daß wir schon verheiratet sind,“ sagte Peredonoff rasch und freute sich über den neuen Einfall.
Warwara kam für einen Augenblick aus der Fassung, dann fand sie sich und sagte:
„Warum lügen? Die Fürstin könnte sich erkundigen. Viel besser wäre es, wenn du den Hochzeitstag bestimmtest. Es ist sowieso an der Zeit, daß ich mir ein neues Kleid anschaffe.“
„Was für ein Kleid?“ fragte Peredonoff verdrießlich.
„Ja, soll ich mich denn in diesen Lumpen trauen lassen?“ schrie Warwara. „Gib doch endlich mal Geld für ein neues Kleid, Ardalljon Borisowitsch.“
„Willst wohl dein Leichenhemd nähen?“ fragte Peredonoff boshaft.
„Du Rindvieh, das bist du, Ardalljon Borisowitsch!“ zeterte Warwara.
Plötzlich fiel es Peredonoff ein, Warwara zu necken. Er fragte:
„Weißt du, Warwara, wo ich war?“