„Aber um Gotteswillen, Ardalljon Borisowitsch!“ sagte Warwara erschrocken, „was ist dir nur, wie kommst du auf solche Gedanken?“

„Du hast da einen Gifttrank gebraut!“ brummte er.

„Was soll ich davon haben, dich zu vergiften,“ beteuerte Warwara, „laß doch die Possen!“

Peredonoff roch wiederholt am Kaffee, endlich beruhigte er sich und sagte:

„Wenn Gift dabei ist, so kann man es gleich am schweren Geruch merken, — man muß nur aus nächster Nähe dran riechen, so am Dampf.“

Dann schwieg er einen Augenblick und fuhr bösartig höhnend auf:

„Die Fürstin!“

Warwara wurde aufgeregt.

„Die Fürstin? Was ist los mit der Fürstin?“

„Das ist los mit der Fürstin!“ sagte Peredonoff, „mag sie mir erst die Stelle verschaffen, dann werde ich meinethalben heiraten. Schreib ihr das!“