Wolodin reckte die Unterlippe vor, machte ein bedeutendes Gesicht, so als verstände er es die Leute einzuschätzen und sagte, in seiner Schafsmanier den Kopf vorbeugend:
„Zur Gesellschaft? es sei, da bin ich immer bereit; sonst, allein für mich: keinen Tropfen.“
Auch Peredonoff war immer bereit, einen Schnaps zu trinken. Man trank einen Schnaps und aß zum Aufbiß die süßen Pastetchen.
Auf einmal spritzte Peredonoff den Rest seines Kaffeeglases an die Tapete. Wolodin glotzte erstaunt aus seinen schafigen Aeuglein und blickte verwundert um sich. Die Tapeten waren schmierig und zerfetzt.
Wolodin sagte:
„Was haben Sie da für Tapeten?“
Peredonoff und Warwara grinsten.
„Das tun wir so, um die Wirtin zu ärgern,“ sagte Warwara, „wir werden bald ausziehen. Aber sprechen Sie nicht davon.“
„Ganz famos,“ rief Wolodin und lachte ausgelassen.
Peredonoff ging dicht an die Wand heran und bearbeitete sie mit seinen Absätzen. Wolodin folgte seinem Beispiel und begann auszuschlagen. Peredonoff sagte: