Peredonoff sah ihn wütend an und knurrte:

„Du wirst es nicht erleben, — ich wohl.“

„Das gebe Gott,“ sagte Wolodin vergnügt, „daß Sie zweihundert Jahre alt werden, und dreihundert auf allen Vieren kriechen.“

Schon antwortete Peredonoff nicht mehr mit einer Beschwörungsformel, — mochte kommen, was wollte. Er würde sie doch alle besiegen; nur die Augen hübsch offen halten und nicht nachgeben!

Zu Hause setzten sie sich an den Tisch und tranken zusammen. Peredonoff begann von der Fürstin zu erzählen.

In Peredonoffs Vorstellung wurde die Fürstin von Tag zu Tag um Jahre älter und fürchterlicher: gelb, runzelig und gebückt; sie hatte Hauer und war sehr böse.

„Sie ist zweihundert Jahre alt,“ sagte Peredonoff und blickte sonderbar traurig vor sich hin. „Und sie will, daß ich mich wieder mit ihr beriechen soll. Vorher wird sie mir keine Stelle verschaffen.“

„Sag doch einer, was die nicht alles will!“ sagte Wolodin kopfschüttelnd. „So ein altes Weib!“

Peredonoff phantasierte von Morden. Er sagte zu Wolodin, zornig die Brauen runzelnd:

„Dort hinter der Tapete liegt schon einer versteckt. Den andern werde ich aber unter dem Fußboden vernageln.“