„Wäre es nicht gut, sie zu denunzieren?“

Rutiloff steckte seinen Kopf aus dem Fenster.

„Ich will heute nicht heiraten,“ erklärte Peredonoff.

„Aber was ist denn, Ardalljon Borisowitsch, alles ist schon fertig“ versuchte ihn Rutiloff zu überreden.

„Ich will nicht,“ sagte Peredonoff energisch, „komm zu mir nach Hause Karten spielen.“

„Verdammter Teufel!“ schimpfte Rutiloff. „Er will nicht heiraten,“ erklärte er den Schwestern, „er hat Angst gekriegt. Aber ich will diesen Esel schon zähmen. Er bittet mich, bei ihm Karten zu spielen.“

Die Schwestern schrieen und schalten auf Peredonoff.

„Willst du wirklich zu diesem Halunken gehen?“ fragte Valerie aufgebracht.

„Freilich, und zur Strafe werde ich ihn bespielen. Und außerdem soll er von uns doch nicht loskommen,“ redete Rutiloff und bemühte sich dabei, sehr sicher zu erscheinen, obgleich er sich recht ungemütlich fühlte.

Die Wut der Schwestern auf Peredonoff verwandelte sich allgemach in große Heiterkeit. Rutiloff war fortgegangen. Die jungen Damen liefen ans Fenster.