„Wie solltest du kein Schwein sein, wenn du einen Fünfer[4] hast,“ rief er vergnügt.

Peredonoff griff erschreckt nach seiner Nase.

„Du lügst,“ brummte er, „ich habe keinen Fünfer, ich habe eine ganz gewöhnliche Fratze.“

Rutiloff lachte noch immer. Peredonoff schielte ärgerlich nach ihm und sagte:

„Du hast mich heute absichtlich an Bilsenkraut vorbeigeführt und hast mich behexen wollen, damit ich deinen Schwestern in die Schlingen gehe. Ich habe schon an einer Hexe genug, da soll ich gleich drei auf einmal heiraten.“

„Wie du merkwürdig bist,“ sagte Rutiloff, „wie kommt es denn, daß das Bilsenkraut mir nichts anhaben konnte?“

„Du kennst die Gegenmittel,“ sagte Peredonoff, „vielleicht hast du mit dem Munde geatmet und die Nase zugehalten, oder vielleicht hast du irgendwelche Zaubersprüche dagegen gesagt; ich kenne sowas nicht, wie man sich vor Zauberei zu schützen hat. Ich bin kein Schwarzkünstler. Ich war die ganze Zeit im Banne des Bilsenkrauts, bis ich mich dagegen sicherte.“

Rutiloff lachte.

„Was hast du denn getan“, fragte er.

Aber Peredonoff schwieg bereits.