- Summa foli 578 alt 13 dn. 6 fl. r.
- [2 b] Item so kossten die kleinett, in den haffen treffentt, ft. 212 fl. r.
- Item mer den schreibern 9 alt 7 dn.
- Item dem Frantzen in der peunt zw erung vmb sein mue ft. 4 alt.
- Item dem Sebolt Ketzel fur papir ft. 12 fl. r.
- Summa 224 fl. r. 13 alt 7 dn.
- Summa summarum alß außgebenß 288 gulden r. 945 alt 10 dn. macht alß zw gold angeslagen faczitt 401 gulden r. 3 alt 20 dn.
[38] Chronik-Handschrift 18024 der Bibliothek des germanischen Museums Bl. 468.[39] Vgl. Will, Bibl. nor. VII, 975.[40] Vgl. Jahrgang 1900 dieser Zeitschrift S. 112.[41] Auch der Annalist Müllner berichtet über das Schießen, wie über den Glückshafen, doch insbesondere über den letzteren nicht annähernd mit der Ausführlichkeit, wie unsere Chronik. Auf Abweichungen seiner Schilderung von der hier vorliegenden wird gelegentlich hinzuweisen sein.[42] Geflender = geflinder, geflünder: Flitterwerk. Vgl. Schmeller, Bayerisches Wörterbuch I, 793. — Müllner hat dafür: »Gehäng von grünem laubwerck und flinder«.[43] Müllner sagt dafür Segel.[44] Müllner hat an dieser Stelle den Zusatz: »Der rath hat zur besten angab 100 goldgulden frei bevor geben, auch sind die andern gaben eitel goldgulden gewesen, die der rath insonderheit darzu münzen lassen, und stehet darauf auf einer seite der stadt wappen, auf der andern seite die jahrzahl und dabei dieser reimen:
Auf dem schießen in diesem jahr
solcher stuck 100 das beste war«.