Der Anfang des 1810 verfassten Langbeinschen Gedichtes "Der Zecher" lautet:

Ich und mein Fläschchen sind immer beisammen.—

Altväterische, verschwundene Zeiten bezeichnen wir mit der Anfangszeile eines (1813 in Beckers "Taschenbuch zum geselligen Vergnügen" erschienenen) Langbeinschen Liedes:

Als der Grossvater die Grossmutter nahm.

Dies Wort erkor Gustav Wustmann zum Titel seiner vortrefflichen Sammlung der wackeren Gesänge unserer Gross- und Urgrosseltern, die nur noch leise aus der Kinderzeit in uns nachklangen. (3. Aufl. Leipzig 1895. Fr. Wilh. Grunow.)—

Das verschweigt des Sängers Höflichkeit

ist der Kehrreim eines in Berlin (bei S. F. Lischke, jetzt Karl Paez) erschienenen Liedes, welches beginnt:

Als der liebe Gott die Welt erschaffen,

Schuf er Fische, Vögel, Löwen, Affen,