panischen Schrecken,

oder, nach dem französischen "panique", eine

Panik;

denn Griechen und Römer führten den im Heerlager durch blinden Lärm hervorgerufenen nächtlichen Schrecken (seltener den bei Tage) auf Pan zurück. Im pseudoeuripideïschen "Rhesus" (36 ff.) fragt Hektor den Chor, der ihn nachts zu den Waffen ruft:

"ἀλλ' ἦ Κρονίου Πανὸς τρομερᾷ

μαστίγι φοβεῖ, φυλακὰς δὲ λιπών

κινεῖς στρατιάν;"

"Sag', bist du erschreckt von dem schwirrenden Schwung

Der Geissel des Pan, des Kroniden, und liess'st

Den Posten im Stich, erregend das Heer?"