stammt aus dem vierten Hauptstück.—

Die Kunst geht nach Brot,

(d. h. "die Kunst geht betteln",) was in Lessings "Emilia Galotti", 1, 2 vorkommt, steht bei Luther, B. 64, S. 183: "Kunst gehet itzt nach Brot, aber Brot wird ihr wieder nachlaufen und nicht finden". Bei Neander: "Ethice vetus et sapiens", (Lpz. 1590) steht S. 338 unter "Proverbia Germanorum" bereits: "Kunst gehet nach Brot".—

Aus Luthers "Ein' feste Burg ist unser Gott" (im Klugschen Gesangbuche von 1529, S. 21) wird citiert:

Mit unsrer ( eigentl.: unser ) Macht ist nichts getan,

ferner:

Das Wort sie sollen lassen stan,

und:

Lass fahren dahin.

Letzteres benutzte Schiller im "Reiterliede" (Schillers Musenalmanach für 1798, S. 137) am Schluss von "Wallensteins Lager"