In "Iliade" 6, 142 werden die Menschen harmlos als solche bezeichnet, "die des Feldes Frucht essen", "οἳ ἀρούρης καρπὸν ἔδουσιν" (vrgl. auch "Odyssee" 8, 222; 9, 89; 10, 101) was wir im verächtlichen Sinne nach Horaz (Epist. I, 2, 27) lateinisch citieren:
( Nos numerus sumus et ) fruges consumere nati, (Wir sind Nullen) geboren allein zum Essen der Feldfrucht.—
"Iliade" 6, 484 steht:
δακρυόεν γελάσασα, Unter Thränen lächelnd
nimmt Andromache ihr Söhnchen dem scheidenden Hektor ab.—
Aus "Iliade" 12, 243 ist:
Εἷς οἰωνὸς ἄριστος ἀμύνεσθαι περὶ πάτρης. Ein Wahrzeichen nur gilt! das Vaterland zu erretten!—
In der "Iliade" 15, 496 lesen wir:
... οὔ οἱ ἀεικὲς ἀμυνομένῳ περὶ πάτρης Τεθνάμεν ... Nicht ruhmlos ist's, für des Vaterlandes Errettung sterben.
Dies erweiterte Tyrtäus (s. Bergk "Poet. lyr. graec." p. 397 frgm. 10) also: