Schon Hans Sachs sagt in seinem, 1527 geschriebenen Spruchgedichte "Der Eygennutz":
"All's auf die Eil, wolfeil und schlecht,
Man findt weng Arbeit mehr gerecht."—
Richard Wagner (1813-83) sprach zum Publikum nach der Aufführung der "Götterdämmerung" am 18. Aug. 1876 in Bayreuth: "Sie haben jetzt gesehen, was wir können; wollen Sie jetzt;—Und wenn Sie wollen, werden wir eine Kunst haben". So citiert Wagners Worte Paul Lindau in seinen "Nüchternen Briefen aus Bayreuth" (1. Aufl. 1876). Gewöhnlich wird gesagt:
Wenn Sie eine Kunst haben wollen, so haben Sie eine.— ( Königliche Hoheit ), kommen Sie 'rein in die gute Stube!
redete im Sept. 1876, als Kaiser Wilhelm I. Leipzig besuchte, eine Leipzigerin den ihrem Hause als Gast zugewiesenen Prinzen Friedrich Karl von Preussen an.—
Im Reichstage sagte Fürst Bismarck am 19. Febr. 1878: "Die Vermittelung des Friedens denke ich mir nicht so, dass wir nun bei divergierenden Ansichten den Schiedsrichter spielen und sagen: so soll es sein, und dahinter steht die Macht des deutschen Reiches, sondern ich denke sie mir bescheidener, ja—ohne Vergleich im übrigen stehe ich nicht an, Ihnen etwas aus dem gemeinen Leben zu citieren—mehr die eines
ehrlichen Maklers,
der das Geschäft wirklich zustande bringen will".—
Der sogenannte arme Mann