»Was wir thun können? Er muss wieder unter Menschen. Wir wollen ihn bitten, einmal des Abends mit uns zu kommen, zum Bier.«

Sie besuchten ihn auch. Aber er wehrte sich.

»Nein, nein,« sagte er eigensinnig. »Ich will zu Hause bleiben.«

Dann, als sie nicht aufhörten, in ihn zu dringen, wurde er weicher.

»Was soll ich wohl unter euch? Ich kann nicht mehr so fröhlich sein wie ihr und wäre ein trauriger Gast.«

Es fehlte ihm aber doch die Energie, um auf die Dauer zu widerstehen. Er liess sich überreden.

Im Gasthof zur Krone, wo sich die Honoratioren allabendlich versammelten, wurde immer tüchtig gekneipt. Diesmal aber, wo Ernst Alexander Johnson nach so langer Abwesenheit wieder in den verräucherten Räumen erschien, ging es besonders ausgiebig zu.

Von allen Seiten stiess man mit ihm an. Widerwillig, mit melancholischem Lächeln, kam er nach, in der Vornahme, bei der ersten schicklichen Gelegenheit die Gesellschaft zu verlassen.

So oft er sich aber sagte, dass es jetzt an der Zeit wäre, vermochte er doch nie, seinem Unbehagen ein Ende zu machen. Ratlos den fetten Oberkörper hin und her wiegend und ohne Freude, blieb er Stunde um Stunde an der Tafel. Des Trinkens ungewohnt, wurde er früh berauscht.

Es war kein angenehmer Rausch.