Er schrak zusammen.

Dann schlug er mit der Faust auf den Tisch und spie aus. – –


Die Abendsonne funkelte und sprühte auf dem Schieferdach des alten Klosterturmes. Sie brach sich auch in den Scheiben des stillen, kleinen Hauses und drang bis in das Zimmer.

Dort blieb sie lange und leuchtend.

Inmitten der gemalten Decke, an der kleine Amoretten mit roten Rosen spielten, steckte ein eiserner Haken, der früher eine Hängelampe gehalten hatte.

Die Lampe war schon lange fort und brannte schon lange nicht mehr.

Jetzt hing ein hänfener Strick daran, und an dem Strick hing ein fetter, gedunsener Leichnam.

Das war der zweite Höhepunkt im Leben Ernst Alexander Johnsons. Sein zweiter und letzter im Leben und im Sterben: zwei Fuss über den Dielen. –

In der Anstalt.