»Und wann, wenn ich fragen darf?«

»Das ist unbestimmt,« sagt der Landmann düster, und tritt dem Schlitten etwas näher.

»So, so,« der Graf mißt den kräftigen Pächter von oben bis unten, wobei er unwillkürlich an das Gewehr greift, dann gibt er dem Kutscher lächelnd das Zeichen zum Weiterfahren, nicht jedoch, ohne vorher mit großer Höflichkeit die Hoffnung ausgesprochen zu haben, den Pächter bald wieder begrüßen zu können.

»Vorwärts.«

Der Schlitten fliegt davon.

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Pastor Schirmer blieb über den Kaffee da.

In dem großen Zimmer, in dem noch immer das Krankenbett wie eine düstere Mahnung stand, dampfte in großen altfränkischen Schalen der braune Trank auf dem Tische, und die beiden Herren saßen gemütlich dahinter und plauderten.

Die Hofarbeit war vollendet, das Tagewerk vollbracht, nun konnte der emsige Landmann der Ruhe pflegen. Man steckte zwei große, lange Pfeifen an, die Wilms in den Krankheitsjahren unbenutzt im Schrank verborgen hatte, und in kurzer Zeit hatten die beiden Herren, jeder behaglich im Sofa zurückgelehnt, mächtige blaue Wolken um sich verbreitet.

Ein süßer, angenehmer Tabaksduft füllte die Stube.