»Ne, ne, nich hier; wenn wir allein sind.«

In Eile zog er sie fort; auch ihr begann das Herz zu hämmern, sie wußte nicht warum, bis sie an der offnen, vereisten Bahn des kleinen Flusses angelangt waren.

Ein kalter Wind wehte ihnen hier entgegen, aber Hann achtete nicht darauf, sondern drängte seine Gefährtin über die Geleise der Hafenbahn fort, hin nach der einzigen Pfahllaterne, die von einem hohen Rinnsteinbord aus eine kümmerliche, zuckende Helle verbreitete.

Hier mußte man warten.

»Die Hafenbahn ist noch nicht da,« sagte Klara Toll, der allmählich ängstlich zumute wurde.

»Ja, aber man hört sie schon läuten,« gab Hann verwirrt wieder, » — hörst sie?«

»Ja.«

»Nun is sie keine fünf Minuten mehr weit,« fuhr er fort.

Sie nickte.

Hann hielt sich an dem Laternenpfahl fest, seine Zähne klapperten gegeneinander, es war ihm, als ob er auf einem schaukelnden Boot stände. Mit einem Mal griff er nach Klaras Hand.