Da schüttelte er düster das struwelige Haupt.

»Klara, das siehst du ja selbst. Es kann gar kein rechtes Ende nehmen. Ich will auch nur, es bleibt alles so, wie es jetzt is.«

Sie stand auf.

Beide reichten sich die Hände zum Abschied.

»Kommst du bald wieder?« forschte er scheu.

Sie nickte verhalten.

»Ja, Hann, wenn es dir recht ist. Ich fühle so, als wärst du auch einer von meinen Kranken.«

Da legte er beide Fäuste auf ihre Schultern, daß es ihr weh tat, und gequält drang es endlich hervor: »Ich wollt', du säßest an meinem Bett. Und das Heilige, von dem du vorhin erzähltest, schüttelte den Kopf, und du drücktest mir mit deinen lieben Fingern die Augen zu. — Adschö, Klara.«

Damit schob er sie gewaltsam von sich.

Als die Türglocke über ihrem Haupte läutete, schluchzte die Enteilende leise auf.