Ein seltsames, irrendes Lächeln schwebt dabei um die roten Lippen.

Der graue Fleck und die hohe Rundung, wie das aussah!

Wieder möchte sie lachen. Aber dort drüben weint der Gespiele so jammervoll, daß sie unbeweglich steht und zu ihm herübernickt.

Was sie jedoch beide nicht wissen, das ist das Merkwürdige, daß dieser Eindruck unverwischlich in dem Gedächtnis des Mädchens fortleben wird, daß er andere Gefühle auszulösen berufen ist, die Hann eines Tages mehr schmerzen müssen, als die schwielige Hand des neuen Stiefvaters Siebenbrod, und daß diese Zeit nicht mehr gar so fern liegt.

* * *

Er stand und weinte.

Line lächelte.

Und Siebenbrod meinte endlich befriedigt: »Nu komm.«

Dann nahm er ihn mit.