die, bey der Vergleichung der Bremischen Handschrift mit der 1758 zu Zürich gedruckten Sammlung von Minnesingern, des Anmerkens werth schienen.

Offenbare Schreibfehler, orthographische Verschiedenheiten und andere Kleinigkeiten sind hier nicht bemerkt. Was bey einer Vergleichung der Pariser Original-Handschrift dankenswerthe Genauigkeit seyn wird, wäre hier Zeitverlust. — Die erste Zahl bezeichnet die Seite des Züricher Abdrucks, die zweyte die Zahl der Strophe auf dieser Seite (wobey zu bemerken ist, dass der Rest einer auf der vorhergehenden Seite anfangenden Strophe eben so gut als eine volle Strophe mit 1 bezeichnet ist); darauf folgt die Zeile so wie sie in der Bremischen Handschrift steht.

THEIL I.

S. 1. Str. 9 Wie solt ich ie mer froͤide also gewinnen.
2 4 Das ist ein niht ich was gewert.
- - Das leit ward fro dú liebe klagt
- 10 Wol uf wol uf ich gan iu niht ze bliben bi der noͤte.
3 3 Des gat uf min gemuͤte so ho
- - An ir ist alles wandels niht
- 6 Ich clage dir liehtú heide breit
- - Dur Got und helfent mir genesen
- 7 Wanne aber ich fúrbas ihtes je
- - Dú mir in herzelieber liebe reichet
4 4 Gegen al der welt gemeine
- 9 Minne tůt den man niht arges můtes
5 8 Das wende vrouwe alder ich bin iemer ungesunt
- 9 Mir kunde niemer bas geschehen.
6 1 Mir tůt wol swenne ich ir lip sol schouwen
- - Swie verre ich si ich wúnsche ir dar
- 3 Der lobe ir leben und ere ir lip
- - Ir luter spiegel varwes leben
- - Versigeln muͤsse er uf das mer
- 8 Ich enwart noh nie so von sinne getwange
Das ich dur in lieze die minne froͤide sin
- 9 Das die argen schalke ze mir tragent has
- - Do er schůf merkent alle wol was
- 10 Moͤchten si dem walde sin louben verbieten
- - Ich wil mich gůter froͤiden nieten
- 11 Do min herze wart vertriben
7 1 Mich benuͤgte solde ich in ir dienste
- 5 In ein schoͤnes boungartelin
- 15 Si est so wal gedan.
8 4 Maniger helt von minne tale
- - Es ist clerig leige noch beginne
Si ouge sich ussen liep zesine.
- 6 Voglin twinget sin gewalt
- 8

Statt der letzten 4 Zeilen der ersten Columne dieser Seite steht in der Handschrift:

Also das ir troͤstet mich
Genade frouwe minneklich
Mis herzen kúniginne genade
Frouwe durh Got genade
Vil reine selig wib
Troͤstet ir mich ze spade
Das nimet mir den lib.

Darauf folgt als zweyte Strophe dieses Liedes,

Sol ich sus gebunden
Juncfrouwe vor ú stan u. w.
- 13 Min frouwe sol han nu den gewin
9 3 Mit sange wande ich mine sorgen krenken
- 4 Dú mac mir wol ze froͤiden huse geschragen
- 6 Der brennet sich von rehte harte sere
- 11 Dú mir zerwerbenne vil lihte were
- 13 Das ich den sumer also mässeclichen clage
10 1 O we zwiu lat mich verderben diu here

(er fehlt)

- 10 Ich were hohes můtes rich mit freuden freudebere
11 7 Gemacht und die ouwen
- 11 So sere als si tůt minen lip
13 7 Nein ir stirbet verre mere
14 2 Ir geilent u. w. (So auch bey den 3 folgenden Strophen)
- 8 Si hat mich entwert gewalteklich
15 12 Ich mane die suͤssen reine noch ir trúwe
16 6 Swie dike si mir nahen lac
- 10 Masse ist zallen dingen gůt
- 11 So das geschiht so endurfen wir niht klagen
17 1 Naht git senfte we tůt tag
- 3 Das ein spiegel aller miner wunne mir ist komen
- 5 Wil si durch die verlorne schulde
18 3 Din zorn der si dir gar vertragen
- 8 Das si ein weninc us straten
21 5 Der da singet so er sterben sal
- 11 Tůn ich eins und anders niht
23 5 Lob von mangen zungen
- 15 Si sprach hie en ist der wibe
25 5 So hat si einen roten rosen gessen.
26 2 Ach vil minneklichú gůte
Enbinde mich von sender not
La mich niht us diner hůte
- 6 Doh sol man wissen
- 9 Ach ich gar unseliger man
27 11 Du hast min herze us suͤssem slafe erschrecket
28 7 Von Jacob ufgender sterne
30 3 Můs das sende herze min
32 8 Ich singe ir alle mine tage
- - Mit der not trure ich ie mins herzen kúniginne
- 9 Das si mir von herzen selten lachet
- 10 Sit min leit niht wan ir minne kan erwenden
- 12 Das sult ir wol gelouben gar
33 1 Hete iemer mere ein wort mit iu gemeine
- 2 Swanne ich sihe dú mich betwungen hat
- 4 Niht wan ein vil kleines vingerlin
34 9 Nach der Zeile: We was han ich tumber man mich so versprochen

folgt:

Das ich gůtes wibes han gegert.
34 10 Als han ich geteilet schier uns beiden
- 13 Núwet gegen der sumer zit
- - Verderben das ist mir ein not
35 4 Da mit ir so grosse unfroͤide mugent verkeren
- 6 Das ir mugent in trurig herze froͤide senden.
- 9 Vil stete bereit
36 13 Bey dieser und bey den drey folgenden Strophen fügt die Handschrift nach:
Genade frouwe mit Recht ein &c. hinzu.
37 8 Ach solde ich geleben
38 8 In Kúrenberges wise
- 11 Es hat mir an dem herzen vil dike we getan
- 14 Ich und min geselle můssen uns scheiden
39 7 Ansehendes leides han ich vil
40 3 Des wene min leben niht lange ste
- 5 Das ich niht herzeliebe vinden kunde
41 7 Swanne der wag sin únde also gar gelassen hat
42 6 Ich sůche gůter frúnde rat
43 3 Den willen habe si fúr vol
44 2 Was sol mir richeit und lib
- 9 Dú mir ie ze herzen hie
45 7 Wil si so bin ich sorgen bar
46 4 Den abent den morgen (ohne und)
49 6 Herze du bist ane sin
51 8 Swanne si ir liet vol endet so geswiget si
52 9 Mit boͤsen worten umbe slant
- 13 Dú gůte dú mir
54 3

Diese Strophe fehlt in der Bremischen Handschrift. Wahrscheinlich wurde der Abschreiber durch den gleichen Anfang zweyer auf einander folgenden Strophen zu diesem Versehen verleitet.

- 4 Swie we si mir nu lange har getan
56 9 Das uns beide an sange an froͤde missegat
63 4 Das kunt mir von so grosser klage
- 7 Got helfe mir das ich mich bewar
64 3 So bitte ich si das si mir ein liebes ende gebe
- 4 Was si mir ane schulde doh langer tage gemachet hat
- 10 Wol im das es so rehte weln kan (ohne des)
65 5 Den wolte ich wol wissen das
- 6 Und erbot mir leit zallen stunde
67 5 Des einen und deskeinen me
68 1 Verliese aber ich ir hulde da
- 13 Und han ich si in minem herzen lieb
69 10 Er moͤhte sichs ze masse froun
- 14 Der vil wol getruwet han (ohne ich)
- 15 Ich wene ich mich sin geloben wil
70 12 Die wellen niht das mir swere u. w.
71 10 Steten wiben tůt unstete we
- - Unstete liesse er danne mich so liesse ich in
72 2 Den man so rehte trurekliche tůt
- 5 Doch fuͤre ich aller dinge wol
- 7 Ern hete minen dienest und ouch mich
73 10 Das ich ir so holdes herze trage
75 2 Was bedarf ich guter handelungen me

Nach dieser Strophe, oder nach der Zeile So froͤit mich das ich sin ie began stehen in der Bremischen Handschrift, als vierte und fünfte Strophe dieses Liedes, die beiden Strophen, die sich in dem Zürcher Abdruck S. 77 finden:
Mich froͤit an alle swere wol u. w.
und Ich han nach wane dike wol

- 5 Der ich da gůtes hoͤre jehen
- 10 Der so gewennet sinen můt
76 4 Von herzeliebes schulden hat
77 5

In Hinsicht auf diese und die folgende Strophe sehe man was zu S. 75. Str. 2. bemerkt ist.

- 9 So was es ie der wille min
78 6 Der ich es gerne scheine
79 7 Dem gelich entůn ich niht
- 9 Das si lebent sine wissent wie
80 11 Mit starker heimesůche nie getrat
- 13 Der froͤiden der ir guͤte wunder geben kan
81 4

Diese Strophe, Got gebiete miner frouwen das si si —, ist in der Handschrift die erste des LVI. Liedes dieses Dichters,

- 8 War kan úwer schoner lib — die zweyte,
- 9 Wa von solt ich schone sin — die dritte,
- 10 Solke not und ander leit — die vierte,
- 11 Ich gelache in iemer an — die fünfte;

Darauf folgt:

- 5 Mir ist vil we was ich gesage — als die erste Strophe des LVII. Liedes,
- 6 Des ich nu lange han gegert — als die zweyte,
- 7 Spreche ein wib la sende not — als die dritte;

Und mit

- 12

Sol mir disú sumer zit — fängt das LVIII. Lied an, dem fünf Strophen gegeben sind. Diese Folge der Strophen ist aber fehlerhaft. Mit der Strophe, War kan úwer schoͤner lib (S. 81. Str. 8), fängt ein Lied an, das aus sechs Strophen besteht, und mit der Zeile, So gesieht man wol das ich vil selten iemer iht geweine, (S. 82, Z. 1. 2) schliesst.

82 9 An dem ich nide das man in so gerne siht
- 13 Nie lobelicher man des me also
83 12 Swie si doch smuket
Sie koͤdert sie locket
84 8 Jamer hat mich ingesindet
- 10 Kúschen megeden fro vri zallen stunden
- 11 Hohen můt so tiefe in sorclich truren versenket
85 11 Mir beslossen
86 2.3 Der Refrain Mir ist von strowe u. w. wird bey beiden Strophen wiederhohlt.
87 2 Mit ir steten wibes zuht
- 6 Mengelich begunte denken
- 9 Do si min gedanken funden
- 10 Ich sant dur aventure
- 11 Ald ich bi ir das ist ein wunnebernde froͤiden spil (ohne in)
- 12 Si mag mich wol weinen sweigen
- 13 Sit das in sin noch lip
Das ir doch viere beten einen willen
88 1 Was jegeliches menschen herzen minne
- 3 Demůt is lobes hel
Ir trúwe sol niht brechen
- 4 Dú zweiet und frúhtet selde und ere
- 7 Ir wehsel gedenken das kan si nahe smuken
- 9 Sich den trúte
89 3 Wie gehebe ich einen sturn
- 12 Das kan si us ir munde schenken
90 1 Si verlúget an
- 2 Si in vúre hin
92 4 Was danne und Arnez under stunde
93 10 Sit ich dich herze niht wol mac erwenden
Wie geterstest eine an solhe not ernenden
- 12 Reht als es der Sumer von Triere tete
95 8 Das si es niht scheiden lat
96 10 Ich rede es umbe das niht das ich der selde habe gepflegen
101 Z. 5 Uns hant verleitet sere
103 Str. 10 Davon wir hoͤren beide singen und sagen
104 1 Toren schulten ie der wisen rat
- 2 Unde giht des einen das es iht von herzen ge
- 4 Min gedinge ist der ich bin
- 6

In dem auf die Zeile, Der an frúndes herzen lit folgenden aus eilf Strophen bestehenden Liede, das in der Handschrift mit VII bezeichnet ist, sind die Strophen, die von 19 bis 29 zählen, folgender Massen versetzt:

Die neunte Strophe des Abdruckes (ir lat úch niht verdriessen u. w.) ist in der Handschrift die erste oder 19. — die 10. die 20. — die 1. die 21. — die 2. die 22. — die 3. die 23. — die 4. die 24. — die 5. die 25. — die 6. die 26. — die 7. die 27. — die 8. die 28. — die 11. die 29. — worauf alsdann unter VIII die Strophe, Rit ze hove Dietrich u. w. folgt, der die Zahl 30 vorgesetzt ist.

107 2 Dike schalkhaft zeren blint
Dike schalkhaft zeren blint
- 5 We geschehe dir tach
- 7 Aber e dir bigelige ich
- 9 Von dem ich habe die sele der muͤsse dich bewarn
111 3 So vergiltet si mir minne wol
- 12 Ich barg din ungefuͤge in frúndes schos
112 3 Do vant ich wunderlichú ding
- - Es hat der tumbe riche nu ir drier u. w.
113 2 So sere nie geschrei
- 4 Můst ich von des múnches tische scheiden
- 6 Sit das mans iu zunwizen zelt
- 12 Wes er mit mir pflege
114 10 Inmitten an das herze da dú liebe lieget
115 8 Des enhabe deheinú můt
- 10 Die den unverschamten bigestan
116 5 Und der mich danne wellen hiesse
- 9 Underwilent sint si túre
120 2 Das gezeme ir bas
- 4 Das si ir ruschen nienen lat
Si stosset sich das es mir an min herze gat
- 12 Und ist doch unnahen
- 13 Welt wie ich das verdienen wil
Fůs von miner stete
121 9 Was mac ich gebents iu minen sanc
122 3 Doch so túret frowe unz an das ort
- 7 Von miner frowen wer si si
124 11 So rechet mich und gert ir alten hut u. w.
125 3 Also sprach ich zeiner wol getanen maget
- 12 Kúnigin ob allen frowen
La werende helfe schowen
- - Ir schrien lut erhillet
Manic lob dem kruze erschillet
128 1 Der enhabe ouch hie und dort niht lones mere
- 4 Der vater bi dem kinde untrúwe vindet
129 2 Beitent unz iuwer jugend zerge

ist in der Handschrift nicht wiederhohlt.

- 3 Die maniger uf sich selben leit
130 5 In meien towen durch das gras und kleiner vogelin sanc
131 2 Mich grúlet so mich lachent an die lechelere
132 6 Das ir in richet und uns tútschen ermet und pfende swendet
133 2 Den hoͤhe breite tiefe lenge umbe grifen mohte nie
Din kleiner lip mit suͤsser kúsche in umbevie
Dehein wunder mohte dem gelichen nie
- 7 Unser aller frone der stet under einer úbelen troufe
133 10 Es ist min sitte das man mich iemer bi dem fürsten vinde
135 6 Ein reine selig wib das laze ich doch so lihte niht
136 9 Mines herzen tiefú wunde dú můs iemer offen sten

(so auch in der zweyten Zeile nach dieser)

138 10 Gesche an der gruͤnen heide
140 3 Mir spilten dú ougen nie
142 6 Mir ist liep das die getrogenen wissen
- 7

(Die 3 letzten Strophen dieser Seite sind in der Handschrift überschrieben: Meister Heinrich Teschler. Auch stehen sie in dem Zürcher Abdruck Th. 2. p. 90 noch einmahl unter Meister Heinrich Teschler.)

144 8 Und das ich minne si vor allen wiben
145 9 Und ich iu wol gediene so ich beste kan
- 10 Das mich ir nieman versprach ders wizzen kunde
146 2 Mich hat ir rat und ir schoͤne betoͤret
Sus ist min froͤide von iu beiden zerstöret
- 8 Von ir grosse werdekeit (ohne so)
147 2 Si treit den helfelichen grůs
- 9

bis S. 148. Str. 6. sind in der Handschrift folgender Massen versetzt:Urspring blůmen loub usdringen u. w. oder

Str.15im Abdrucke ist Str.9in der H.
16————10
17————11
13————12
14————13
und diese fünf Strophen sind mit IV bezeichnet. Darauf folgen vier Strophen unter V, und die Strophe Es ist nu tag u. w. (S. 147. Str. 9) oder
Str.9im Abdrucke ist Str.14in der H.
10————15
11————16
12————17
- 10 Ir frúndes lib
148 11 Ist ir munt als ein rubin
149 4 Tůt so selicliche
149 11 Dest ir sitte der ich holdes herze trage (so fehlt)
150 1 So bin ich vro und mache ir hohe wirde wert
- 7 Sine werbe ouch noch das ist alles ein niht
Wan das nie jar ein sende leit an mir verdarb
- 8 Ich enkunde von den meren
- 11 Was lobe ich si si lobt selbe sich
151 2 Kúnden den die werdeklicher minne gern
152 2 Wol uf laze ir das herze hie
- 5 So minneklicher wibe grůs
- 6 Das si mir mit liebe lonet si ist so gůt
153 6 Was sol truren fúr das das nieman kan erwenden
154 2 Nach dem grůze wil ich also steteklichen werben
155 2 Wan anders můs ich senende leben
- 13 Alse striteklich gegen mir nu keret
Sit min herze an allen wank
156 10 Do versten ich nu alrerst rehte mich
157 4 Und wissest das das er da sinen anden richet
158 2 Lihte niemer niht u. w. (ohne leider)
160 9 So wer al min swere
161 3 Den lieb nah leide tůt mit senden sorgen
- 5 Dú mir ist vúr ellú wib
- 10 Des dienstes duhte mich vil kleinen
163 5 Sumelicher wib unstete
- 6 Fúr der werlte wandelbere
165 2 Nu entroͤstent mih die lieben tage
Noh swas ich von den blůmen sage
167 10 Alsus kan er wunnekliche nieten
168 1 Do die wol gemůten lúte waren
- 6 Dú dienest von drin mannen nimet
169 2 Wil ich dabi miner froͤiden niht gezemen
- 5 Frowe min la hoͤren mich
170 1 Das wene ich gar von dinen schulden si
- 2 Schowe das du selig sist
- 3 So wolt ich vil gerne uf ir wibes guͤte borgen
- 5 Des ich niemer mich vertroͤste gar
Truͤbet mir min minneklicher wan
- 6 So wirt ich selten vroͤidenriche
171 9 Doh ist mir lieber lob ich si danne ob ich es lieze
172 6 Das verswige ich als ich wol kan

THEIL II.

S. 59 Col. 2. Z. 10 Uf dem wasser und dem plane ist er so vermessen
18 Offenbar —
Lich getar
S. 62 Col. 1. Z. 11 Ir vatter der hies Willebrant
15 Da lag ouch Menelaus tot
26 Das er mich reche an Parcifale
S. 63 Col. 2. Z. 3 Das ander ist Kabiz
7 v. u. Und die von Bridaniane
S. 66 Str. 2 (Strophe 2 und 3 ist der Refrain angehängt: Ja huͤte u. w.)
- 3 Des da lag her Parcyfal
249 7 Das ist dú magt von Ysse her geborn
- 9 Daniel mit beiden handen swůr
- 11 Er befal uns einer túren diet
250 9 Ob dus niht underrihtest das sich beider schade gezemen

[ANHANG.]