o. J. (1551). 6⅜ Bog. 8. mit 2 Holzschn. Widmung an Joh. Derrer, Rechenmeister zu Nürnberg, dat. 26. Febr. 1551. Zehn Akte und 20 redende Personen. — In Nürnberg (Stadtbibl.)

3. Ein Dialogus oder Gespreche von dem absterben Friderici Staphyli, Spielweiſs gemacht, zu ehren Herren D. Rudolff Clencken, darin̄ sein gedruckter bericht von Staphyli abschied nach notturfft widerleget wirdt, Durch Sophoniam Peregrinatorem de Quiete, Schulmeistern zu Haslach. Lustig und kurtzweillig zu lesen. M.D.LXIIII. Am Ende: Gedruckt zu Rotstock, bey Gabriel Danner von Znaim in der praiten Gassen.

5⅞ Bog. 8. m. Titelholzschn. Der Herold der Titelrückseite auf letztem Blatte wiederholt. Redende Personen: Frid. Staphilus. Die Clerisey zu Ingolstad. D. Rudolff Clenck. Eines Lutherischen Christliche Seel. Der gute Engel. Ein böser Geyst. Lucifer. Der falsche Engel. 8 Akte. Prosa. Verfasser und Drucker natürlich fingiert. — In Nürnberg (Stadtbibl.), wo 2 Exempl.

4. Ein kurzweilig Spiel von dem zu Nürnberg im Prediger Closter gefangenen Crocodill. 1604.

o. O. Nürnberg. 8. — Nürnberger Auktionskatalog (v. Hagens) vom 14. Juni 1786. Nr. 3638.

Abschrift in Nürnberg (Stadtbibl.).

5. Saurius, Abraham, Ein erschröckliche Tragödie von erbärmlichem Vndergang vnnd Verderben Sodomae und übriger vmbliegender Stätt. Vlm 1612.

8. — Stargardt, Cat. 68, S. 27.

6. Lutherus Augustus, drama. Der Hocherleuchtende Augspurgische Luther, und sein Augspurgischer Reichs Tag,.. in Reinteutsche Alexandrinische Reim Art vnd ernstes Schaw Spiel gesetzet, vnd auff instehendes Evangelisches Jubel Jahr gerichtet, vnd zugerichtet von M. Mart. Rinckart, in Patr. Ileb. Archidiacono. Leipzig, 1630. 4.[A].

7. Bethulia oder veste Burg der vnüberwindlichen Kirchen Gottes, bedrenget vnd betrübet von Holoferne, Endtlich aber durch Gottes sonderbare Gnade befreyet von der großmächtigen Heldin vnd Frawen Judith, in ein Drama Comico-tragicum nach jetzt gewöhnlicher vngebundener Teutscher Art verfasset, vnd im Gräfflichen Mansfeldischen Gymnasio zu Eißleben agiret. Leipzig, Gottfried Groſs. 1633. 8.