Fühlst nicht die Fesseln. Liebenswürd'ge Starrheit
Lässt deine Hände ruhn. Dem andern schreiben
Gefühl und Herz die eignen Taten vor –
Du lässt dein Herz erst vom Gescheh'nen treiben.
Ich seh, du leihst nur ungern mir dein Ohr,
Nicht wahr, zürnst mir sogar? Ich hab's gedacht.
Doch – glaube mir, ich werfe dir nichts vor!
Du hast dich ja nicht selber so gemacht,
Wie du nun bist.« – ›Und wie denn bin ich wohl?‹