»Ein Kind, das einen Apfel stahl und lacht.

Es sah an Nachbars Baum die Zweige voll

Und brach sich einen ab; fragt nicht erst lange

Nach wie? woher? und was nun werden soll –

Es lacht, geniesst die Stunde und die Schlange,

Die hinterm Busche lauert, ahnt es nicht,

Eh' man sie ihm gezeigt. Dann wird ihm bange,

Es schlägt sich schnell die Hände vors Gesicht

Und sagt: ich mag nicht sehn! – Sich so betrügen

Ist klug vielleicht – allein die Kunst gebricht