[34] [Ich habe als Herausgeber der Versuchung widerstanden in das obige Argument einzugreifen. Aber ich möchte dies doch auf eine Thatsache hin thun und darauf hinweisen, daß Gottes Wesen „gemäß der theologischen Theorie der Dinge“, d. h. gemäß der Dreieinigkeitslehre, in dem besteht, was ganz genau „den sozialen Verhältnissen entspricht“, und daß Er in Seiner Schöpfung die Liebe nicht nur offenbart, sondern daß er selbst die Liebe ist. Siehe über diesen Gegenstand besonders R. H. Huttons Abhandlung über die Menschwerdung in seinen „Theological Essays“ (Macmillan). — Der Herausgeber].

[35] Scientific Evidences of Organic Evolution, p. 76. Dieser ganze Passus ist völlig unhaltbar, und es ist nicht verständlich, daß Romanes auch hier noch an ihm festhält: im Gegenteil, die Natur ist ein großartiges Netzwerk von unter einander durch ihre Lebensweise verbundenen Individualitäten, es giebt nicht nur eine Korrelation der Organe sondern auch der Spezies. Es genügt auf die großartigen Lebensgemeinschaften der Natur und auf die zahlreichen Fälle von Symbiose hinzuweisen, die ja z. B. bei den Flechten soweit geht, daß Alge und Pilz ihre eigne Individualität völlig zu Gunsten des Ganzen verlieren. — Allerdings, dies ist eines der wichtigsten Argumente gegen die Darwinsche Theorie. — Der Übersetzer.

[36] Nature, April 5, 1883.

[37] S. unten p. [124] und Fußnote. Ich finde auch folgende Notiz aus der Zeit nach dem Jahr 1889. „Es ist Thatsache, daß der Pessimismus unlogisch ist, einfach deshalb, weil wir unzulängliche Beurteiler der Welt sind, und der Pessimismus würde daher dem Agnostizismus gerade entgegengesetzt sein. Wir wissen wohl, daß in der Beziehung zwischen uns und der Welt etwas nicht ganz in Ordnung ist, aber wir können nicht wissen, ob der Fehler bei der Welt oder bei uns liegt.“

[38] Proceedings of the Aristotelian Society, Williams and Norgate I.

[39] [Ich darf auch erwähnen, daß Romanes mir am Sonntag vor seinem Tode mündlich seine völlige Übereinstimmung mit dem Argument von Professor Knight in seinen „Aspects of Theism“ (Macmillan 1893) aussprach; in Bezug auf diesen Gegenstand siehe SS. 184-186: „ein höheres Ziel wird durch den Sichtungsprozeß erreicht, durch den die physische Natur ihre schwächeren Erzeugnisse bei der Seite wirft“ u. s. w.]

[40] Die erste Auflage, die im Jahre 1878 veröffentlicht wurde, war rasch vergriffen; aber da der Zweck der Veröffentlichung nur der war, die Kritik um meinerselbst willen herauszufordern, kam ich mit dem Verleger überein, keine weitere Auflage herauszugeben. Das Werk ist deshalb seit vielen Jahren vergriffen. [Diese Abmachung wurde indeß nicht ganz eingehalten, oder war wenigstens dem gegenwärtigen Inhaber der Firma Kegan Paul, Trench, Trübner u. Comp. nicht bekannt; so kam es, daß zu des Verfassers großem Erstaunen 1892 eine neue Auflage erschien. — Der Herausgeber].

[41] [Oder vielmehr R. beabsichtigte sie unter dem Pseudonym „Metaphysicus“ erscheinen zu lassen. — Der Herausgeber].

[42] Bemerkungen in eckigen Klammern sind von mir hinzugefügt. Aber ich habe dieselben nicht angewandt, wenn ich einzelne unbedeutende oder für den Sinn offenbar notwendige Worte eingefügt habe.

Der Herausgeber.