[43] [S. das Zitat aus dem Vorworte von „Physikus“ S. [24]. Der Geisteszustand in dieser Notiz ist eine Rückkehr zu dem früheren in der Burney-Abhandlung (p. 17). Der Verfasser war ganz erfüllt von dem Gedanken, daß die Beweise für das Christentum sehr mannigfaltig seien und außerhalb des Gebietes der Wissenschaft liegen. — Der Herausgeber.]

[44] Nach welchem man möglichst viele Erscheinungen auf eine Ursache zurückführen, mit neuen Ursachen also sparsam sein muß. — Der Übersetzer.

[45] [d. h. eine übernatürliche, aber nicht streng genommen göttliche Person. Sicherlich jedoch ist diese Annahme nicht aufrecht zu erhalten. — Der Herausgeber.]

[46] [Dies ist wieder ein Beispiel, wie der Verfasser auf frühere Gedanken zurückgreift; s. Burney Essay p. 25 und „Geist und Monismus“. — Der Herausgeber.]

[47] Life and Letters of Charles Darwin, p. 308.

[48] Faraday war jedoch ein strenggläubiger Christ. — Der Übersetzer.

[49] [Ich hielt es doch für besser, die Namen fort zu lassen. — Der Herausgeber.]

[50] d. h. das, was dem ersten Eindruck, dem ersten Blick, dem Augenschein entspricht. — Der Übersetzer.

[51] [Im Manuskript fährt er fort: „Hier ist vor allem einzuschalten, was ich über diesen Punkt in meiner Burney-Preisschrift gesagt habe.“ Ich habe indessen keine dieser Stellen in dieser Schrift aufgenommen, einmal, weil ich denke, daß Romanes Meinung auch hier klar genug ausgesprochen ist, sodann kann ich auch in der in Frage stehenden Abhandlung keinen passenden Satz in angemessener Kürze finden, um ihn hier einzuschalten. Der größere Teil der Abhandlung soll dem wissenschaftlichem Einwand dagegen, das das Gebet auf dem Naturgebiet erhört wird, begegnen, indem gezeigt wird, daß dieser Einwand hauptsächlich auf dem Schluß von dem Bekannten auf das Unbekannte beruht, d. h. von dem bekannten Gebiet der unveränderlichen Naturgesetze auf das unbekannte Gebiet der Beziehungen Gottes zu diesen Gesetzen. Und dieser Einwand ist um so hinfälliger, je weiter dieses unbekannte Gebiet von der möglichen Erfahrung wissenschaftlicher Art entfernt ist und eine unendliche Zahl von Möglichkeiten zuläßt, die für unsere Einbildung mehr oder weniger begreiflich sind; und dies würde oder könnte verhindern, daß das wissenschaftliche Argument auf die in Rede stehende Frage berechtigter Weise angewendet werden kann. — Der Herausgeber.]

[52] Wenn ich im Folgenden das Wort „geistlich“ gebrauche, so ist es die Übersetzung des englischen „spiritual“; ich bin mir bewußt, daß es die Sache nicht ganz genau trifft, allein ein wirklich genau passendes Wort wird im Deutschen schwer zu finden sein, es soll darin ein gewisser Gegensatz zu dem Begriff „verstandesgemäß“ (d. i. kausaliter, nach den Formen von Ursache und Wirkung durch Erfahrung etwas feststellend) liegen, das ist aber nicht der Fall bei dem Wort „geistig“, der gewöhnlichen Übersetzung von spiritual, denn dies wird oft gerade als verstandesgemäß aufgefaßt. Ich gebrauche hier das Wort „geistlich“ also in demselben Sinn wie Paulus 1. Cor. 4, 14: Der natürliche (oder seelische, also auch den Intellekt benutzende) Mensch aber vernimmt nichts vom Geiste Gottes; es ist ihm eine Thorheit und kann es nicht erkennen, denn er muß geistlich gerichtet sein — Der Übersetzer.