[53] In Deutschland würde man wohl als Vertreter dieser Klasse von Forschern R. Wagner, den berühmten Physiologen, anführen, von dem bekanntermaßen das so oft mißverstandene und doch in gewisser Hinsicht so richtige Wort von der „doppelten Buchführung“ auf dem Gebiet der Wissenschaft und des religiösen Glaubens herrührt. — Der Übersetzer.

[54] Fortnightly Review Febr. 1894. Die letzte Zeile enthält eine Andeutung an ein Gedicht von Wordsworth, dieselbe bedeutet: Peter Bell war kein Philosoph:

A primrose by the river brim
A yellow primrose was to him
And it was nothing more.

— Der Übersetzer.

[55] First principles p. I. ch. I.

[56] [Hier beabsichtigte Romanes eine weitere Erklärung einzuschieben, welche zeigen sollte, daß uns bloße Beobachtung der Kausalität in der äußeren Natur nichts anderes als die Beziehungen von Zeit und Raum offenbart haben würde. — Der Herausgeber.]

[57] [Diese Theorie wurde in der Burney-Abhandlung Seite 136 besprochen und in der „Unbefangenen Prüfung“ lächerlich gemacht. Siehe oben Seite 9. Romanes beabsichtigte an dieser Stelle seine alten Ansichten „über die Kausalität als Folge des Seins als Sein“ ausführlicher zu behandeln. — Der Herausgeber]

[58] [Siehe indessen Aubrey Moore in Lux mundi, p. 94-96 und Le Conte, Evolution in its relation to religious thought p. 355 ff.]

[59] Nämlich zwischen „natürlich“ und „übernatürlich“. — Der Übersetzer.

[60] [Es wurde jedoch nichts weiter darüber geschrieben, als was jetzt folgt. — Der Herausgeber.]