[49] Dieses Benehmen war höchst sonderbar.

[50] Anti-Slavery Reporter, 1880, S. 77.

[51] Das Dutzen erklärt sich wol daraus, weil der Chedive im Arabischen wahrscheinlich auch gedutzt hat.

[52] Alten Stils.

[53] Anti-Slavery Reporter, S. 77.

[54] Um dieselbe Zeit, als Gordon seinen Brief veröffentlichte, befand sich der Verfasser in Abessinien und zwar unfern der Residenz Debra Tabor. Fast alle zwei Monate liefen und laufen derartige Telegramme durch die Zeitungen, welche die Ankunft von abessinischen Gesandten melden. Gewöhnlich sind es Pilger, welche nach Jerusalem wollen. In Aegypten, wo eine vollkommene Unkenntniss abessiniscber Zustände herrscht, sieht man in jedem ankommenden Abessinier einen Gesandten, und diese lassen sich gern als solche ansehen, um umsonst befördert zu werden, wenigstens bis Kairo.

[55] Der Abuna Athanasius war, wie oben berichtet, 1877 gestorben. Im Juli 1881 gelang es dem Negus Negesti, einen neuen Abuna, Namens Petros, und drei koptische Priester von Aegypten zu „kaufen“.

[56] „Mitzaki avait proposé au Negus de prendre un Abuna de l’église grecque, mais le Negus ne le voulait pas. C’était Novembre 1879 quand j’étais à Debra Tabor.“ (Aus einem Briefe von Gordon an mich vom 24. Juli 1881, Isle de St.-Maurice.)

[57] Um ganz genau zu wissen, was der Dolmetscher geschrieben hatte, bat ich Professor Dillmann in Berlin, welcher der amharischen Sprache vollkommen mächtig ist, den amharischen Brief ins Deutsche zurückzuübersetzen, und im ganzen hatte der Abessinier meine Gedanken richtig amharisch zu Papier gebracht.

[58] Nach Rückübersetzung von Professor Dillmann in Berlin.