(Er hebt und schleppt den Ohnmächtigen allein bis in einen in der Nähe stehenden Lehnstuhl. Bevor er ihn niedergesetzt hat, kommen Ida, Robert, Auguste, Frau Scholz und Frau Buchner hastig aus dem Nebengemach, Friebe aus der Küche.)
Dr. Scholz: Wein! schnell etwas Wein!
Ida (geht und ist sogleich mit Wein zurück).
Frau Scholz: O Gottogottogott! Wasser! . . gleich mit Wasser besprengen!
Dr. Scholz (flößt ihm Wein ein).
Auguste: Was war denn?
Ida (bleich und in Thränen, legt ihre Wange an die Wilhelms): Wie eiskalt er sich anfühlt.
Frau Scholz: Ueber was hat sich denn der Junge blos so aufgeregt, das möcht’ ich blos wissen: . . . das ist mir doch rein . . . .
Robert (ihre Hand fassend und zugleich ihre Rede abschneidend, verweisend): Mutter!!!
Frau Buchner: Besprengen, besprengen, Herr Doctor!