Wilhelm: V . . . Vater — ich . . . .
Dr. Scholz: Wie — meinst Du —?
Wilhelm: Ich — habe Dich . . habe Dich . . . . h . . . h . . .
Dr. Scholz: Unsinn, Unsinn! jetzt nicht von solchen . . . . .
Wilhelm: Ich bin — an Dir — zum Verbrecher . . . .
Dr. Scholz: Unsinn, Unsinn! ich weiß garnicht, was Du willst? alte Sachen sind alte Sachen. Thu mir die einzige Liebe, Junge! . . .
Wilhelm: Nun — nimm’s von mir! nimm — die Last von mir!
Dr. Scholz: Vergeben und vergessen, Junge! vergeben und vergessen . . . . .
Wilhelm: Dank . . . . (er athmet tief auf, das Bewußtsein verläßt ihn.)
Dr. Scholz: Junge! was machst Du mir denn für Sachen! was . . . . .