Robert (leise und behutsam): Wilhelm.

Wilhelm (räuspert sich, schlägt die Augen fremd und verwundert auf und sagt nach einer Weile — als hätte ihn die Anrede Roberts erst jetzt getroffen): — Ja!

Robert: Wie ist Dir denn jetzt?

Wilhelm (nachdem er Robert eine Weile nachdenklich angeblickt hat, mit schwacher Stimme): Robert? — nicht?

Robert: Ja — ich bin’s . . . Robert . . wie geht’s Dir denn?

Wilhelm: Gut (räuspert sich) ganz gut — jetzt. (er lächelt gezwungen, macht einen schwachen Versuch, sich zu erheben, der fehl schlägt.)

Robert: O, Du! das ist doch wohl noch ein Bischen gar zu zeitig, nicht?

Wilhelm (nickt bejahend, seufzt, schließt erschöpft die Augen) . . . . . . . . . . . . . . . . . .

Wilhelm (schlägt die Augen groß und ruhig auf und spricht leise aber klar): Was ist denn eigentlich passirt? — hier? —

Robert: Ich glaube, Wilhelm! es wird das Beste sein, wir lassen das vorläufig auf sich beruhen . . . . . Die Versicherung geb’ ich Dir: etwas . . . ich jedenfalls hätte es niemals für möglich gehalten.