Friebe (tritt durch eben dieselbe Thür ein. Man merkt nun deutlich: er ist angeheitert): Frau Doktor!

Frau Scholz: Was wollen Sie?

Friebe (pfiffig geheimnißvoll): Ma hat sei Wunder, Frau Sch—olzen.

Frau Scholz (zurückschreckend): Sie haben — zu viel getrunken! Sie . . .

Friebe: Ick — lauer’ schon — uf alle Arten, det ick . . . . det ick und ick wollte Sie wat mittheilen.

Frau Scholz: Na ja, ja, ja! sagen Sie nur schnell, was Sie zu sagen haben.

Friebe: Na, ick meen man blos . . . .

Frau Scholz: So reden Sie doch nur, Friebe!

Friebe: Ick meen man blos! — det is doch nich taktmäßig. In diese F . . . . . Funktion — da sind ooch all noch ville Sachen — wo ick ooch verschweigen muß . . . . ick meen man blos — Ihr Mann — der kann’t unmeejlich mehr lange machen . . . .

Frau Scholz: O Jesis, Jesis, Friebe! hat er denn . . . . o Jesis! hat er denn geklagt? is’ er denn krank?