Friebe: Na, uff so wat — versteh ick mir doch?!
Frau Scholz: Ueber was klagt er denn?
Friebe: Ick sollt’ ja — aber — nich’ — sagen.
Frau Scholz: Is’ es denn ernst? (Friebe nickt bestätigend.) Er kann doch aber nich’ vom Tode gesprochen haben?
Friebe: Er hat sich — sogar — noch mehr — sone Sachen bedient, aber . . .
Frau Scholz: Na nu drücken Sie sich doch endlich deutlich aus. Trinkt der Mensch . . . .!
Friebe (aufgebracht): Ja ick . . . . na Järtner — un’ Schuhwichser . . . . un’ was da allens vorfallen duht . . . . nee! — ick brauch mir det nich’ . . . . in jede Funktion . . . . das . . . . in diese Funktion kommt — allens vor — aber nee! . . . . da haben se — det Janze . . . . . . . . klar . . . . punkt! . . . . (er macht kehrt, ab in die Küche).
Frau Scholz: Der Mensch ist verrückt geworden.
Ida (im Hin durch die Thüre des Nebenzimmers, diese hinter sich zudrückend. Sie ein klein wenig wieder öffnend, ruft sie ins Gemach zurück): Warten, Herrschaften! ruhig und folgsam warten!
Wilhelm (sich hineindrängend): Ich will Dir ja nur helfen.