Auguste (befangen lächelnd.)

Robert (umgeht, die Pfeife im Munde, erst befangen, dann mehr und mehr ironisch lächelnd, den Raum).

Ida (hat Wilhelm, der darob äußerst betreten ist, zu dem Platze geführt, wo seine Geschenke liegen): Lach’ mich nicht aus, Willy! (sie hält ihm die Börse hin.)

Wilhelm: Nein aber, Ida! — ich hab’ Dich doch gebeten . . . .

Ida: Ich hatte sie ’mal für Vater gehäkelt. Das letzte Jahr vor seinem Tode hat er sie viel getragen. Da dacht’ ich . . . .

Wilhelm (unter den Blicken der Beobachter mit steigender Verlegenheit): Ja wohl . . . so so . . . vielen Dank, Ida!

Robert: Die Dinger müßten nur praktischer sein.

Frau Scholz (durch Frau Buchner ebenfalls an den Tisch geführt): Aber was machst Du denn nur für Geschichten? ich kann Euch ja garnichts . . . . ich hab’ ja garnichts für Euch (vor einem gehäkelten Tuche) nein . . . nein . . . ne Du — thu mer die Liebe! das hast Du für mich gehäkelt? ne sag’ mer nur — fer mich alte Frau? na da dank’ ich Dir auch vielmals schön (sie küssen sich.)

Frau Buchner: Ach ich — freu’ mich nur, wenn Dir’s gefällt.

Frau Scholz: Prachtvoll! — wundervoll — wunderschön! wie viele Zeit und Mühe! ne! . . . .