Ida: Auch für Sie hätt’ ich was Herr Robert! Sie dürfen mich aber nicht auslachen!

Robert (über und über roth werdend): Ä — zu was denn!

Ida: Ich hab mir’ gedacht — Ihre Tabakspfeife — die wird Ihnen nächstens die Nasenspitze verbrennen — und da hab ich mich Ihrer erbarmt und noch gestern schnell . . . . (sie zieht eine neue Tabakspfeife, die sie auf dem Rücken gehalten, hervor und überreicht sie ihm) da ist das Prachtstück!

(Allgemeine Heiterkeit.)

Robert (ohne ihr die Pfeife abzunehmen): Sie scherzen, Fräulein!

Ida: Na ja! aber mit dem Schenken ist’s mir bitter Ernst.

Robert: Ach nein doch, nein doch, das glaub’ ich nicht!

Frau Scholz (entrüstet leise zu Wilhelm): Robert ist unausstehlich!

Ida: Aber nein, wirklich!

Robert: Sehen Sie — dies Ding da . . . . ich habe mich so d’ran gewöhnt . . . . i, und Sie scherzen ja auch wirklich nur!