Ida (die Augen voll Thränen. Ihren Schmerz bemeisternd und mit zitternder Stimme): Nun — ja — wenn Sie — meinen (sie legt das Geschenk auf den Tisch zurück).

Frau Buchner (hat während des letzten Gesprächs mehreremals leise Ida gerufen: nun eilt sie auf sie zu): Idchen — hast Du denn vergessen?

Ida: Was denn Mama?

Frau Buchner: Du weißt doch! (Zu den Uebrigen) nun sollen sie noch etwas zu hören bekommen.

(Ida, froh auf diese Weise ihre Bewegung verbergen zu können, folgt ihrer Mutter, die sie an der Hand gefaßt hat, in’s Nebenzimmer.)

Frau Scholz (zu Robert): Warum hast Du ihr die Freude verdorben?

Wilhelm (geht, die Enden seines Schnurrbartes nervös kauend, unruhig umher und wirft ab und zu drohende Blicke auf Robert.)

Robert: Was denn? wie denn? ich weiß garnicht, was Du willst?

Auguste: Na, freundlich war das allerdings nicht gerade.

Robert: Laßt mich doch zufrieden! und überhaupt: was soll ich denn damit.