Frau Scholz (stürzt sich ihm entgegen, umarmt ihn): Wilhelm! — thu mir die einzige Liebe!
Wilhelm: Gut —! Mutter!
(Er geht, sich überwindend, erregt umher. In diesem Augenblick hebt der zweite Vers an. Kaum berühren die ersten Töne sein Ohr, so erzeugt sich in ihm ein Entschluß, in Folge dessen er auf die Thür des Seitengemaches zuschreitet.)
Da liegt es, ach Kinder!
Auf Heu und auf Stroh;
Maria und Josef
Betrachten es froh,
Die redlichen Hirten
Knieen betend davor,
Hoch oben schwebt jubelnd