Ein schneeweißes Lämmchen,
Mit Blumen bekränzt.
Wilhelm: Sie sollen aufhören!
Frau Scholz (ihn wiederum festhaltend): Junge!!!
Wilhelm: Einfach — unter aller Würde. Es ist Blasphemie! es ist ein Verbrechen an diesen Menschen, wenn wir sie . . . . . . ich . . . . ja auf Ehre ich werde schamroth für Euch alle!
Auguste (pikirt): Na — so ganz besonders schlecht und verächtlich sind wir am Ende doch wohl auch nicht.
Wilhelm: Auguste — mich ekelt’s!
Auguste: Mag’s doch! — ja, ja; nu’ auf einmal ist man hinten runtergerutscht. Nu’ giebt’s auszusetzen an der Schwester an allen Ecken und Enden. Da is’ das nich’ recht, da is’ jen’s nich’ recht. Aber das Fräulein Ida . . . . .
Wilhelm (außer sich, sie unterbrechend): Sprich nicht den Namen aus!!!
Auguste: Na, so ’was! ich werd’ wohl von Ida . . . .