Wilhelm: Laß den Namen aus dem Spiel, sag’ ich Dir.

Auguste: Du bist wohl verrückt geworden, ich werd’ doch . . . . . die is’ doch wahrhaftig auch kein Engel vom Himmel.

Wilhelm (schreiend): Schweig’ still, sag’ ich!

Auguste (wendet ihm den Rücken): Ach, was denn, Du bist einfach verliebt.

Wilhelm (Auguste unsanft an der Schulter packend): Frauenzimmer, ich! . . . . .

Robert (packt Wilhelms Arm, spricht kalt und jedes Wort betonend): Wilhelm! — hast — Du — etwa — wieder Absichten? . . . . . . . . . . .

Wilhelm: Teufel!

Auguste: Das sagst Du? — pfui, Du!? der die Hand gegen seinen eignen Vater erhoben hat.

Dr. Scholz (mit zornbebender Stimme in absolut befehlendem Tone): Auguste! — Du wirst Dich entfernen! — augenblicklich!!

Auguste: Na — ich möchte wissen . . . .