Dr. Scholz: Du wirst Dich augenblicklich entfernen!
Frau Scholz: O Du lieber Gott, warum nimmst Du mich denn nicht zu Dir! (weinerlich) Auguste! Du hörst! — folge dem Vater!
Robert: I, — Mutter! das würd’ ich ihr denn doch sehr verdenken. Sie ist doch kein kleines Kind mehr. Die Zeiten haben sich doch wahrhaft’gen Gott sehr verändert.
Dr. Scholz: Aber, ich habe mich nicht verändert. Ich bin der Herr im Hause. Ich werde Euch das beweisen.
Robert: . . . . lachhaft!
Dr. Scholz (schreiend): Räu — ber — und — Mör — der —!!! — — — ich — — — — — enterbe Euch!!! ich werfe Euch auf die Straße!
Robert: Das ist ja direkt komisch.
Dr. Scholz: (bemeistert einen furchtbaren Zornausbruch und spricht mit unheimlicher Ruhe und Festigkeit): Du, oder ich, einer von uns verläßt das Haus — augenblicklich.
Robert: Ich natürlich — mit Herzensfreude.
Frau Scholz (halb befehlend, halb bittend): Robert, Du bleibst!