Dr. Scholz: Er geht.

Frau Scholz: Fritz! hör’ mir zu! er ist der einzige . . . . . in den langen, einsamen Jahren hat er uns nicht vergessen, er . . . . .

Dr. Scholz: Er, oder ich —!

Frau Scholz: Gieb nach, Fritz, thu’ mir die Liebe!

Dr. Scholz: Laß mich zufrieden! er, oder ich!

Frau Scholz: Ach, — Ihr braucht ja meinswegen einander nicht begegnen, es geht ja ganz gut einzurichten . . . aber . . .

Dr. Scholz: Gut, ich weiche. — Dir und Deiner Meute weiche ich! — Du und Deine Meute, Ihr habt von jeher den Sieg behalten!

Wilhelm: Bleib’, Vaterchen! oder wenn Du gehst, laß mich diesmal mit Dir gehen.

Dr. Scholz (unwillkürlich zurückfahrend, zwischen Zorn und Entsetzen): Laß mich zufrieden, — Taugenichts! (gedankenlos nach seinen Sachen suchend): Banditen und Tagediebe! — Taugenichtse!

Wilhelm (aufwallend): Vater! — so nennst Du uns . . . und bist es doch gewesen, der uns . . . . Ach Väterchen nein, nein, das will ich ja garnicht sagen! laß mich mit Dir gehn, ich will bei Dir bleiben, laß mich Alles wieder gut machen, was ich (er hat seine Hand auf des Vaters Arm gelegt.)