Dr. Scholz (vor Schreck und Entsetzen wie gelähmt, retiriert): Laß los! ich sage Dir — die Ränke der Verfolger werden zufällig . . . . . werden zuverlässig — zu Schanden werden. Sind das diese Leute, — diese Mächtigen, — und diese mächtigen Menschen sind das Männer? einen Mann der, wie ich, einige Schuld hat, aber im Uebrigen dennoch ganz und gar — und — durch und durch — und kurz und gut.
Wilhelm: Vater! Vater! Väterchen! komm zu Dir, komm doch zu Dir!
Dr. Scholz (sich im Rythmus der Worte bewegend, halblaut): Und kurz und gut und . . . ganz und gar . . . .
Wilhelm: (ihn umarmend, mit der instinctiven Absicht, seinen Actionsdrang zu hemmen): Faß Dich! nimm Dich zusammen!
Dr. Scholz (sich wehrend, wie ein kleines Kind flehend): Ach, schlag mich nicht! ach straf mich nicht!
Wilhelm: Aber um Gottes Himmels . . . . .
Dr. Scholz: Nicht schlagen! nicht — wieder — schlagen! (er macht krampfhafte Anstrengungen sich aus Wilhelms Umarmung zu befreien).
Wilhelm: Abfaulen soll mir die Hand — Väterchen glaub doch nicht, . . . . Väterchen denk doch nicht . . . . . .!
Dr. Scholz (hat sich befreit, flieht hülferufend von Wilhelm gefolgt).
Wilhelm: Schlag mich Du! schlag Du mich!