Dr. Scholz: Bitte, bitte, bitte, — . . . . Hülfe.

Ida (aus der Thür des Seitengemaches, todtenbleich).

Wilhelm (ereilt den Vater, umarmt ihn auf’s neue):. Schlag Du mich . . . .

Dr. Scholz (unter Wilhelms Umarmung auf einen Stuhl zusammenbrechend): Ich . . . a . . . ah! a — ah! . . . ich — glaube — es — geht — zu Ende — mit — mir.

Wilhelm: Vater!!!

(Frau Scholz und Auguste sind einander entsetzt in die Arme gesunken. Robert todtenbleich, hat sich nicht von der Stelle bewegt; sein Gesicht hat den Ausdruck unerschütterlicher Festigkeit.)

Dritter Vorgang.

Im Saale herrscht Halbdunkel. Die Lichter sind verlöscht bis auf einige auf dem Kronleuchter und ein einziges auf dem Christbaum. Vorn in der Nähe des Ofens am Tisch, den Rücken dem Nebenzimmer zugewendet, sitzt Wilhelm, die Ellbogen aufgestützt, sichtlich versunken in dumpfe, trostlose Grübelei. Robert und Frau Scholz betreten gleichzeitig die Halle, aus dem Nebenzimmer kommend.

Frau Scholz (Mit Zeichen der Erschöpfung, in gedämpftem Tone redend): Ne, Junge! — mach ok nich Geschichten! Jetzt — ma weeß nich hin, nich her. — Wenn’s nu was Schweres is, was d’nn dann?

Robert: Du bist ja doch nicht allein, Mutter!