Frau Scholz: Mag’s doch! Ihr werd’t’s schon noch emal einsehen — und paß uff — in gar nich langer Zeit.

Robert: Ach Mutter, ich bestreite ja doch garnicht, daß Du mancherlei gelitten hast — unter Vater — Ihr habt eben Beide gelitten. Ich begreife garnicht, weshalb Du mir das . . . .

Frau Scholz: Dummes Gerede! — was hat ihm denn gefehlt, möcht ich wissen?

Robert (unüberlegt): Wenn Du’s durchaus wissen willst: Verständniß!

Frau Scholz: Ich kann mich nicht klüger machen, wie ich bin.

Robert: Das hat ja auch kein Mensch verlangt. — Ueberhaupt . . . . es ist ja überhaupt Unsinn noch viel davon zu reden.

Frau Scholz: Na nu hört’s ganz uff — (weinend) nu bin ich am Ende noch gar Schuld, daß er krank darnieder liegt, nu . . . .

Robert: Das sag ich ja gar nicht.

Frau Scholz: Das hast Du wohl gesagt.

Robert: Ach Mutter . . . .! Ich gehe lieber — ich . . . . Mutter, ich kann wirklich nicht mehr.