Bruno
Det kann immer sind, det Dreck ... in dein Schädel ist! Und wenn du nich jerade, det de bei meine Schwester uf Schlafstelle wärscht, denn hätt’ ick dir woll ma wat Luft jemacht, Rotzjunge, det de häst vierzehn Dache ’t Loofen jekricht.
Sach noch ma, Jette, det det dein Bruder is.
Frau John
Paul, jeh man, ick wer’ ihm schon wieder fortschaffen! Det weeßt de doch, det ick et nu ma doch nich ändern kann, det Bruno von mich der Bruder is.
John
Na, denn bin ick hier iebrig, denn schnäbelt euch man. — (Er ist fertig gekleidet und schickt sich zum Gehen an. Dicht bei Bruno steht er still.) — Schuft! du hast deinem Vater im Jrabe jeärgert! Deine Schwester hätte dir sollen hinterm Zaune in Jraben verhungern lassen, statt jroßjezogen, und det eenen Lumpenkanaille mehr uf de Erde is. In eene halbe Stunde komm ick zurück! aber nich alleene! Ick komm mit’n Wachmeester!
John geht durch die Flurtür ab, seinen Kalabreser aufstülpend.
Bruno wendet sich, sowie John hinaus ist, und spuckt ihm nach, gegen die Eingangstür.