Fräulein Majakin:
Ich habe gedacht an eine lange, bleiche Gestalt mit kohlschwarze Augen und dünne Lippen, an einen Mensch, der vor die viele große und furchtbare Visionen wie von eine Fieber ausgehöhlt und gefoltert ist. Und nun sehe ich eine gesunde Gelehrten.
Mäurer
(zuckt mit den Achseln, lacht):
Ja, so geht's einem, Fräulein, wie das so ist. Man muß nie den unverzeihlichen Fehler begehn, seinen Idealen zu nah auf den Leib zu rücken.
Sie sind während der Unterhaltung, zuweilen stehend bleibend, zuweilen schreitend, zu der kleinen Bank an der Mauer gelangt.
Mäurer:
Aber, bitte, wenden Sie nun Ihren Blick von dem unschuldigen Gegenstand Ihrer Enttäuschung einmal ab und betrachten Sie unsre wundervolle Umgebung.
Fräulein Majakin:
Sie lieben, scheint es, über alles die Einsamkeit.