Frau Spiller. Gnädiges Fräulein — m — sie will doch aber — m — will doch aber keinen Arzt — m — Die Aerzte, aach die — m — Aerzte! — m — mit Gottes Beistand ...
Miele kommt aus dem Hause.
Helene. Miele! gehen Sie augenblicklich zum Dr. Schimmelpfennig.
Frau Spiller. Aber Fräulein ...
Frau Krause aus dem Fenster, gebieterisch. Miele! Du kimmst ruff!
Helene ebenso. Sie gehen zum Arzt, Miele. Miele zieht sich in’s Haus zurück. Nun, dann will ich selbst .... Sie geht in’s Haus und kommt, den Strohhut am Arm, sogleich zurück.
Frau Spiller. Dann — m — wird es schlimm. Wenn Sie den Arzt holen — m — gnädiges Fräulein, dann — m — wird es gewiß schlimm.
Helene geht an ihr vorüber. Frau Spiller zieht sich kopfschüttelnd ins Haus zurück. Als Helene in die Hofeinfahrt biegt steht Kahl am Grenzzaun.
Kahl ruft Helenen zu. Woas iis denn bei Eich luus?
Helene hält im Lauf nicht inne, noch würdigt sie Kahl eines Blickes oder einer Antwort.