Hoffmann sichtlich peinlich berührt, steht auf. Ich will Dir was sagen, Loth .... Ach, warum auch noch darin rühren? Ich schlage vor, wir denken an’s Abendbrod, mein Hunger ist mörderisch. Mörderischen Hunger habe ich. Er drückt auf den Knopf einer elektrischen Leitung, deren Draht in Form einer grünen Schnur auf das Sopha herunter hängt; man hört das Läuten einer elektrischen Klingel.

Loth. Nun, wenn Du mich hier behalten willst — dann sei so gut .... ich möchte mich eben ’n bischen säubern.

Hoffmann. Gleich sollst Du alles Nöthige .... Eduard tritt ein, Diener in Livree. Eduard! führen Sie den Herrn in’s Gastzimmer.

Eduard. Sehr wohl, gnädiger Herr.

Hoffmann Loth die Hand drückend. In spätestens fünfzehn Minuten möchte ich Dich bitten, zum Essen herunter zu kommen.

Loth. Uebrig Zeit. Also Wiedersehen!

Hoffmann. Wiedersehen!

Eduard öffnet die Thür und läßt Loth vorangehen. Beide ab. Hoffmann kratzt sich den Hinterkopf, blickt nachdenklich auf den Fußboden, geht dann auf die Thür rechts zu, deren Klinke er bereits gefaßt hat, als Helene, welche hastig durch die Glasthür eingetreten ist, ihn anruft.

Helene. Schwager! Wer war das?

Hoffmann. Das war einer von meinen Gymnasialfreunden, der älteste sogar, Alfred Loth.