Helene. Was soll ich machen, wenn sie immer gleich müde wird?
Hoffmann. Ach was, immer gleich müde — sie macht mich unglücklich! Ein und eine halbe Stunde ... sie soll doch um Gottes Willen thun, was der Arzt sagt. Zu was hat man denn den Arzt, wenn ...
Helene. Dann greife Du ein, schaff’ die Spillern fort! Was soll ich gegen so ’n altes Weib machen, die ihr immer nach dem Munde geht!
Hoffmann. Was denn? ... ich als Mann ... was soll ich als Mann? ... und außerdem, Du kennst doch die Schwiegermama.
Hoffmann. Wo ist sie denn jetzt?
Helene. Die Spillern stutzt sie heraus, seit Herr Loth hier ist; sie wird wahrscheinlich zum Abendbrod wieder ihr Rad schlagen.
Hoffmann schon wieder in eigenen Gedanken, macht einen Gang durch’s Zimmer; heftig. Es ist das letzte Mal, auf Ehre!, daß ich so etwas hier in diesem Hause abwarte. Auf Ehre!
Helene. Ja, Du hast es eben gut, Du kannst gehen, wohin Du willst.
Hoffmann. Bei mir zu Hause wäre der unglückliche Rückfall in dies schauderhafte Laster auch sicher nicht vorgekommen.