Helene. Mich mache dafür nicht verantwortlich! Von mir hat sie den Branntwein nicht bekommen. Schaff’ Du nur die Spillern fort. Ich sollte bloß ’n Mann sein.
Hoffmann seufzend. Ach, wenn es nur erst wieder vorüber wär’! — In der Thür rechts. Also Schwägerin, Du thust mir den Gefallen: einen recht appetitlichen Abendtisch! Ich erledige schnell noch eine Kleinigkeit.
Helene drückt auf den Klingelknopf, Miele kommt. Miele, decken Sie den Tisch! Eduard soll Sekt kalt stellen und vier Dutzend Austern öffnen.
Miele unterdrückt, batzig. Sie kinn’n ’s ’m salber sagen, a nimmt nischt oa vu mir, a meent immer: a wär ok beim Inschinnär gemit’t.
Helene. Dann schick ihn wenigstens rein.
Miele ab. Helene tritt vor den Spiegel, ordnet dies und das an ihrer Toilette; währenddeß tritt Eduard ein.
Helene immer noch vor dem Spiegel. Eduard, stellen Sie Sekt kalt und öffnen Sie Austern! Herr Hoffmann hat es befohlen.
Eduard. Sehr wohl, Fräulein. Eduard ab. Gleich darauf klopft es an die Mittelthür.
Helene fährt zusammen. Großer Gott! — Zaghaft. Herein! — lauter und fester — herein!
Loth tritt ein ohne Verbeugung. Ach, um Verzeihung! — ich wollte nicht stören, — mein Name ist Loth.