Helene zu Loth. Sagen Sie uns doch, warum Sie nicht trinken!

Loth. Das kann gerne geschehen, ich ....

Hoffmann. Ae, was! alter Freund! Er nimmt dem Diener die Flasche ab, um nun seinerseits Loth zu bedrängen. Denk’ dran, wie manche hochfidele Stunde wir früher mit einander ...

Loth. Nein, bitte bemühe Dich nicht, es ...

Hoffmann. Trink heut mal!

Loth. Es ist alles vergebens.

Hoffmann. Mir zu Liebe!

Hoffmann will eingießen, Loth wehrt ab; es entsteht ein kleines Handgemenge.

Loth. Nein! ... nein, wie gesagt ... nein! ... nein, danke.

Hoffmann. Aber nimm mir’s nicht übel ... das ist eine Marotte.