Kahl zu Fr. Spiller. Wer nich will, dar hat schunn.

Frau Spiller nickt ergeben.

Hoffmann. Uebrigens, des Menschen Wille ... und so weiter. So viel sage ich nur: ohne ein Glas Wein bei Tisch ...

Loth. Ein Glas Bier zum Frühstück ...

Hoffmann. Nun ja, warum nicht? Ein Glas Bier ist was sehr gesundes.

Loth. Ein Cognac hie und da ...

Hoffmann. Na, wenn man das nicht mal haben sollte ... zum Asceten machst Du mich nun und nimmer. Das heißt ja dem Leben allen Reiz nehmen.

Loth. Das kann ich nicht sagen. Ich bin mit den normalen Reizen, die mein Nervensystem treffen, durchaus zufrieden.

Hoffmann. Eine Gesellschaft, die trockenen Gaumens beisammen hockt, ist und bleibt eine verzweifelt öde und langweilige —, für die ich mich im Allgemeinen bedanke.

Frau Krause. Bei a Adlijen wird doch auch a so viel getrunk’n.